Für diese Formate kannst du uns buchen. Wir passen sie gerne auf individuelle und örtliche Anforderungen an.
“Was ist unsichtbar, aber du wünschst, die Menschen könnten es sehen?” Mit dieser Frage beschäftigt sich das Institut für Unsichtbarkeit. Wir sammeln Sichtbarmachungsbedarf, entwerfen Sichtbarmachungsstrategien und holen diese in den öffentlichen Raum. Spielerisch, theatral, gestalterisch und performativ →
Das Flaschenpostamt lädt Passant*innen und Besucher*innen ein, eine persönliche Botschaft zu verfassen und per Flaschenpost mit anderen zu teilen. Auf diese Weise können individuelle Erfahrungen, Perspektiven, Gefühle oder Ideen gesammelt und ausgetauscht werden. Das vertraute spielerische Motiv ist niederschwellig und einladend, intim und anonym verfasst und dabei gleichzeitig zum Finden und Lesen angelegt.
In den partizipativen Projekten sind die Teilnehmenden dazu eingeladen, sich mit ihrer sozialen, wie auch räumlichen Umgebung auseinanderzusetzen, um (Handlungs-) Spielräume zu entdecken, Visionen und Lösungsansätze für z.B. die Bespielung von Leerstand in der Stadt, die Bepflanzung von Brachflächen oder ein neues Konzept für den alten Eisladen um die Ecke zu spinnen und diese in die Realität zu überführen →
Für diese Formate kannst du uns buchen. Wir passen sie gerne auf individuelle und örtliche Anforderungen an.
“Was ist unsichtbar, aber du wünschst, die Menschen könnten es sehen?” Mit dieser Frage beschäftigt sich das Institut für Unsichtbarkeit. Wir sammeln Sichtbarmachungsbedarf, entwerfen Sichtbarmachungsstrategien und holen diese in den öffentlichen Raum. Spielerisch, theatral, gestalterisch und performativ →
Das Flaschenpostamt lädt Passant*innen und Besucher*innen ein, eine persönliche Botschaft zu verfassen und per Flaschenpost mit anderen zu teilen. Auf diese Weise können individuelle Erfahrungen, Perspektiven, Gefühle oder Ideen gesammelt und ausgetauscht werden. Das vertraute spielerische Motiv ist niederschwellig und einladend, intim und anonym verfasst und dabei gleichzeitig zum Finden und Lesen angelegt.
In den partizipativen Projekten sind die Teilnehmenden dazu eingeladen, sich mit ihrer sozialen, wie auch räumlichen Umgebung auseinanderzusetzen, um (Handlungs-) Spielräume zu entdecken, Visionen und Lösungsansätze für z.B. die Bespielung von Leerstand in der Stadt, die Bepflanzung von Brachflächen oder ein neues Konzept für den alten Eisladen um die Ecke zu spinnen und diese in die Realität zu überführen →
